Kommentar zur Pille

Freitag, 6. Oktober 2006

Zuschrift zu diesem Beitrag von einer Leserin: "Das möchte ich hier in dem Blog nicht so stehen gelassen haben. Denn das ist, wie einem Alkoholiker zu sagen, ab und an mal ein Gläschen ist nicht schlimm .... DAS kann es doch nicht sein - NEIN !"

Da hat sie wohl Recht. Welche ein Unsinn. Und dafür auch noch Geld ausgeben für eine Sache, bei der ich "weiterrauchen" könnte! Wie soll das bitte funktioneren?

PS.: Hier sollte zu sein. Manchmal vergesse ich eben, die Türen abzuschließen. Was ich hiermit nachhole. Wie gesagt, allet jute Euch allen!

Nicht-Raucher-Pille Champix

Donnerstag, 5. Oktober 2006


Champix, so der Name des Produktes, hat von der
Europäischen Kommission die endgültige Zulassung bekommen und darf
somit offiziell in den europäischen Handel.

„Die meisten Raucher
rauchen nicht, weil sie es wollen, sondern weil sie nicht von der Sucht
loskommen“, so Michael Berelowitz vom amerikanischen Pharmakonzern
Pfizer, „Champix reduziert das Verlangen des Rauchers nach der
Zigarette.“

Eine Studie an 4000 Rauchern hat bewiesen, dass sie mit dem neuen
Medikament eine viermal höhere Chance haben, dauerhaft mit dem Rauchen
aufzuhören als durch bisherige Methoden wie Nikotinpflaster oder
Akupunktur.

Über 12 Wochen wurden die Testpersonen mit Champix behandelt und

danach weitere 40 Wochen ohne Einnahme der Pille beobachtet.

Die Wirkungsweise der neuen Anti-Raucher-Pille ist anders, als bei
bisherigen Medikamenten. Während Pflaster eine geringe Dosis an Nikotin
haben und langsam den Körper entwöhnen sollen, setzt Champix direkt im
Gehirn an. Der Wirkstoff Vareniclin stimuliert die
Nikotinrezeptoren in den Zellen. Dadurch wird im Körper ein ganz
ähnliches Signal ausgeschüttet, wie beim Genuss einer Zigarette.

Der
Clou: Vareniclin hält dauerhaft den Nikotinrezeptor besetzt. Eine
gelegentliche Zigarette zwischendurch hat somit keinerlei Effekt und
bleibt wirkungslos.


So, jetzt is zu hier.

Montag, 19. Juni 2006

Ich erkläre das 3066euro-Blog für geschlossen. War ne spannende Sache mit Euch, wenn auch nicht auf Dauer angelegt.

Dem ein oder anderen hat es geholfen, hier mitzumachen (danke dafür) oder auch nur zu lesen.

Ich wünsch allen Aufhörern und mir die Kraft, durchzuhalten, auch wenn es nicht immer einfach ist.

Männer und Frauen, machtet jut. Euer Bob

Aufgehört zu zählen

Donnerstag, 1. Juni 2006

Die Tage habe ich aufgehört zu zählen. Auch wenn alles toll ist ohne Ziggies bleibt dennoch so eine latente Sehnsucht, immer wieder und immer wieder. Vor allem, wenn man täglich was vorgequalmt kriegt. Das ist sehr sehr anstrengend.

Leider, und es ist eine bittere Erkenntnis, funktioniert rauchen in kleinen Dosen bei mir nicht. So mit Maßhalten z.B., nur 10 am Tag, oder zum Feierabend eine Pfeife. Pfeife und Zigarre sind ja nicht wirklich prima zum Rauchen, eher anstrengend. Aber um überhaupt was zu rauchen...

Ich krieg immer wieder diese Phasen, loszurennen. Mit dem Suff hab ich das gar nicht. Da kann ich alte Mugge hören und krieg direkt Martini auf der Zunge. Stört mich aber nicht. Zigarettengeruch schon, vor allem frischer.

Naja, duchhalten ist angesagt. Hat je niemand gesagt, daß nicht rauchen einfach ist. Dabei ist es so einfach. ;-)

3 Monate 3 Wochen und fast 3 Tage rauchfrei

Donnerstag, 18. Mai 2006


Das Leben danach ist nicht einfach. Nicht wegen dem NichtRauchen, sondern wegen der Veränderungen, die damit einhergehen.

Es ist schließlich nicht das erste Mal, dass ich aufhöre. Beim ersten Mal habe ich aufgehört,weil ich schwanger werden wollte. Beim zweiten Mal, weil ich meinen renitenten Nichtraucher-Liebhaber halten wollte, und nun zum dritten Mal, weil ich meinen kranken Mann unterstützt habe.

Das Ergebnis war in allen drei Fällen niederschmetternd. Mein Kind war trotzdem klein und unausstehlich (sie ist mittlerweile erwachsen und trotzdem gut geraten, wenn auch nur 1,46 groß ;-) ). Mein Lover war nichts für die Ewigkeit und mein Mann wurde kränker als vorher.

Seufz

Aber das sind nur Äußerlichkeiten. Jedes Mal wurde das "Aufhören zu Rauchen" von tiefgreifenden Änderungen begleitet. Oder ist es eher so, dass tiefgreifende Änderungen vom Rauchenaufhören begleitet wurde?

Beim ersten Mal wurde ich nach der Geburt depressiv. Beim zweiten Mal trennte ich mich vom Vater meiner Tochter. Und der dritte Aufhörversuch ist wieder begleitet von tiefgreifenden Veränderungen. Zur Zeit bin ich krankgeschrieben: Burnout / Depressionen ....

Nochmal seufz

Nein, das hat nun nicht wirklich was mit meinem neuen rauchfreien Leben zu tun, sondern ist Folge von den Dauerkrankeiten meines Mannes, die auch bei mir ihre Spuren hinterlassen haben und auch das jahrelange Durcharbeiten.

Voraussichtlich werde ich ab September wieder als ganz normale Angestellte arbeiten und damit meine nun fast 10-jährige Selbständigkeit wieder aufgeben, um damit wieder einen Feierabend, Wochenenden und Urlaub zu haben. Ob ich diese Privilegien einer Angestellten alleine oder gemeinsam mit meinem Mann genießen kann, das steht in den Sternen.

Denn Freizeit gemeinsam genießen zu können, müssen wir noch lernen.


Seit Anfang Mai bin ich wieder dabei

Dienstag, 16. Mai 2006

nach über 80 Tagen fast Dauererkältung, Halsschmerzen, Bronchitis etc. etc. habe ich angefangen Selbstgedrehte in Minzöl zu tauchen, trochnen zu lassen und dann zu rauchen. Es hat gegen die verstopfte Stirn- und Nebenhöhle geholfen. Ich konnte wieder durchatmen und die Schmerzen waren weg.

Seit ich wieder rauche (ca. 15 Stück am Tag) bin ich wieder im HNO Bereich gesund.

Eine Kontrolluntersuchung bezüglich des Kehlkopfes und der verweigerten Kehlkopfbiopsie, ergab dass der Kehlkopf und die Stimmbänder wieder gesund sind; keine Wucherungen oder Veränderung und kein Kehlkopfkrebs.

Ich war bei dem Spezialisten, der auch den Daila Lama behandelt. Er hat ein Bild davon im Spechzimmer hängen.



Leichter als gedacht

Mittwoch, 10. Mai 2006

Derzeit befinde ich mich auf einer 1 wöchigen Schulung. Gerade bei Schulungen war der Drang nach einer Zigarette immer schnell da und wurde auch zur genüge befriedigt. Vor ein paar Monaten hätte ich mir das garnicht vorstellen können ohne Glimmstengel so lange durchzuhalten. Auch wenn es mal kniffliger wird. Die Konzentration hält tatsächlich länger an. Nun muß nur das mit dem Speichern auch noch so gut klappen und dann schmipf ich mich bald Zertifiziert. Also Daumen drücken.

Auch die 1 1/2 Stunden Autofahrt auf der A5 Karlsruhe - Frankfurt haben mich nicht zum Rauchen gebracht. Auch wenn es als wirklich Nerven kostet. Da bin ich echt froh, daß ich mit dem Fahrrad ins Geschäft kann. Mir reichen schon die 3 Tage mit dem Auto.

Und nun wieder ans lernen :-) Rauchfrei und ohne Unterbrechnung ;-)

Rauchen im Urlaub

Montag, 24. April 2006

Wie das Rauchen einem zu einem teuren Urlaub verhilft.

Ach wie herrlich ...

Montag, 24. April 2006

... das einkaufen ohne rauchen doch ist. Also an alle Raucher es lohnt sich. An alle Nichtraucher es lohnt sich nicht.

Es ist doch ein ganz anderes Feeling und dann macht es mich auch wirklich glücklich nicht mehr rauchen zu wollen/müssen. Nervig wird es nur, wenn am Nebentisch geraucht wird, als Raucher hat mich das weniger gestört. Ich bin für Nichtraucherzonen im Biergarten. .oO(Hab ich das gerade gesagt?)



Lieber Aufbruch,

Mittwoch, 19. April 2006

schade, daß Du vorsorglich mal die Kommentarfunktion abgeschaltet hast. Daß Du heimlich was weggezogen hast, macht es hier spannend und interessant. Ist ja fast wie in der Bild - wir haben hier nur keine 15 cm großen Buchstaben ;-) .

Wo aber ist das Problem? Du hast geraucht. Hatte ich damals ja auch mal und zwischendrin wegen Frl. auch mal. Und wenn es wieder mal Stress gibt mit Frl. Müller, wird wieder mal ein Tag verpafft sein, wahrscheinlich.

Also bleib einfach locker und hör nochmal auf.

Als alter Spritkopp aber finde ich es nicht so toll, daß Du nach so langer Zeit wieder anfängst, Schnaps zu trinken. An diese Stelle hast Du sie nicht mehr alle.

Windmills of my mind

Montag, 17. April 2006


Ich habe nicht durchgehalten, nach 55 Tagen habe ich täglich zwei Zigaretten geraucht bis zum 80 Tag, deswegen habe ich bis heute nur 3.952 statt 4.052 Zigaretten nicht geraucht. Natürlich fast heimlich, nur meine Ärztin war unterichtet, die mehr als nur Verständnis dafür aufbrachte, da ich auch seit 82 Tagen fast dauerkrank bezüglich der Atemorgane (Erkältung, Stirnhöhlen- und Halsschmerzen) war.

Aber sonst hatte ich keinen Gesprächspartner und musste alleine mit meinen Gedanken und schlechtem Gewissen leben. Seit zwei Tagen bin ich in der 2. Aufhörphase wieder mit Pflaster und Kaugummi. Nun dachte ich, könnte ich etwas sagen, aber es war, wie ich es mir schon gedacht hatte - nur Vorwürfe. Sowas ist mir wirklich keine Hilfe, ganz im Gegenteil.

Alle erlauben sich Fehler zu haben und Entgleisungen, nur ich soll fehlerfrei sein und mir alles gefallen lassen.

Nach 28 Jahren Abstinenz habe ich wieder angefangen Alkohohl zu trinken, natürlich nicht son Labberzeug wie Bier oder Wein; ich liebe es hochprozentiger ab 35%, die Kurzen wirken wenigsten gleich.

Horizont

Würde ich noch rauchen ...

Donnerstag, 13. April 2006

... dann hätte ich heute wohl 2 Schachteln geraucht. Hab ich aber nicht :-) Den Tage wie dieser ...

84 Tage geschafft

Montag, 10. April 2006

Der Nichtraucher Kalender von Nicotell hatte am Sonntag sein letztes Blatt. Ich bin nun also 84 Tage rauchfrei. Hätte ich mit Nikotinpflaster aufgehört, wäre heute sozusagen mein erster Tag ohne. Es sind nun aber 84 Tage ganz ohne Nikotin-Ersatz. Schön :-)

Da bin ich doch mal richtig zuversichtlich das es beim Nichtrauchen bleibt :-)

An alle Raucher bzw. Nicht-mehr-rauchen-wollende, wagt den Schritt. Es ist schwer, aber schaffbar. Durchhalten, es wird leichter.

Oshos Raucher - Meditation (zur Entwöhnung)

Donnerstag, 30. März 2006


Eines Tages kam ein Mann zu mir. Er hatte dreißig Jahre darunter gelitten, daß er Kettenraucher war, er war krank und sein Arzt hatte ihm gesagt: ?Du wirst nie gesund werden, wenn du nicht mit dem Rauchen aufhörst." Aber er war ein chronischer Raucher, er konnte nichts dagegen tun. Er hatte alles versucht, hatte seinen ganzen Willen eingesetzt und viel darunter gelitten; aber er schaffte es immer nur einen oder zwei Tage lang, dann packte ihn die Sucht wieder, so überwältigend stark, daß sie ihn einfach mitriß. Und schon verfiel er wieder in die alte Abhängigkeit.

Wegen dieser Abhängigkeit vom Rauchen hatte er sein ganzes Selbstvertrauen verloren: er wußte, daß er so etwas Winziges, wie mit dem Rauchen aufzuhören, nicht fertigbrachte. Er war in seinen eigenen Augen wertlos geworden, er hielt sich für den wertlosesten Menschen der Welt und hatte keine Achtung mehr vor sich selbst. Dann kam er zu mir.

Er fragte mich: ?Was kann ich nur tun? Wie kann ich mit dem Rauchen aufhören?" Ich sagte: ?Niemand kann das. Das mußt du verstehen. Dein Rauchen ist jetzt keine Entscheidungssache mehr. Es gehört jetzt zu deinen festen Gewohnheiten; es hat Wurzeln in dir geschlagen. Dreißig Jahre sind eine lange Zeit. Die Gewohnheit ist in deinem Körper verwurzelt, hat seine ganze Chemie verändert, hat deinen ganzen Körper erfaßt. Jetzt kannst du nicht einfach mit dem Kopf an das Problem herangehen; dein Kopf kann gar nichts ausrichten. Der Kopf ist impotent; er kann zwar einen Prozeß in Gang bringen, aber ihn dann nicht so leicht wieder stoppen. Wenn du erst einmal mit dem Rauchen angefangen hast, und es nun schon so lange tust, dann bist du ein großer Yogi - eine dreißigjährige Übung im Rauchen! Es hat sich verselbständigt; du mußt es entautomatisieren." Der Mann sagte: ?Was meinst du mit entautomatisieren?"

Genau darum geht es bei der Meditation - Ent-Automatisierung.

Ich sagte ihm: ?Tu jetzt eins: denke nicht mehr ans Aufhören. Es ist außerdem überhaupt nicht notwendig. Du hast jetzt dreißig Jahre lang geraucht und hast es überlebt; natürlich hast du gelitten, aber auch daran hast du dich gewöhnt. Und was macht es schon, ob du wegen dem Rauchen ein paar Stunden früher stirbst? Was willst du mit dieser Zeit denn hier anfangen? Was hast du bisher mit deiner Zeit angefangen? Was soll?s also - ob du nun Montag stirbst oder Dienstag oder Sonntag, ob dieses Jahr oder nächstes Jahr - was macht das schon aus?"

Er sagte: ?Ja, das ist wahr, es ist gleichgültig." Darauf sage ich: ?Denke einfach nicht mehr daran; wir wollen gar nicht mehr aufhören. Was wir vielmehr tun - wir versuchen, es zu verstehen. Wenn du also nächstes Mal rauchst, dann mache eine Meditation daraus."

Er sagte: ?Eine Meditation aus dem Rauchen!?" Ich sagte: ?Ja. Wenn die Zen-Leute eine Meditation aus dem Tee-Trinken machen können, wenn sie eine Zeremonie daraus machen können, warum dann nicht aus dem Rauchen? Rauchen kann eine genauso schöne Meditation sein."

Er war wie elektrisiert. Er sagte: ?Was sagst du da?" Er wurde ganz lebendig! Er sagte: ?Meditation? Sag mir wie - ich kann?s gar nicht erwarten!"

Ich erklärte ihm die Meditation. Ich sagte: ?Tu eins. Wenn du die Zigarettenschachtel aus der Tasche holst, mache ganz langsam. Genieße es, es gibt keine Eile. Sei bewußt, wach, aufmerksam; hol sie langsam heraus, mit voller Bewusstheit. Dann nimm die Zigarette aus der Schachtel, voll bewußt, langsam - nicht so wie bisher, überstürzt, unbewußt, mechanisch. Dann klopfe die Zigarette leicht auf die Schachtel - aber sehr wachsam. Höre auf das Geräusch, so wie die Zen - Leute aufmerksam zuhören, wenn der Samovar zu singen anfangt und der Tee langsam anfängt zu kochen... und das Aroma!...Rieche an der Zigarette... wie gut sie riecht!" Er sagte: ?Was sagst du da? Wie gut?" - ?Natürlich, es riecht gut. Tabak ist göttlich wie alles andere auch. Rieche ihn; so riecht Gott!"

Er sah etwas verdutzt drein. Er sagte: ?Wie! Machst du Witze?" - ?Nein, ich mache keine Witze.
Selbst wenn ich Witze mache, mache ich keine Witze. Ich bin ein ganz ernsthafter Mensch.

Dann nimm die Zigarette in den Mund, ganz bewußt; zünde sie ganz aufmerksam an. Genieße jeden Schritt, jede kleine Bewegung und mache so viele kleine Schritte daraus wie möglich, so daß du es immer bewußter tust. Dann mache den ersten Zug: Gott in Form von Zigarettenrauch! Hindus sagen »Annam Brahm* - »Nahrung ist Gott*. Warum nicht Rauch? Alles ist Gott. Fülle deine Lungen ganz tief - dies ist ein pranayam. Ich gebe dir das neue Yoga für das neue Zeitalter! Dann blase den Rauch aus, entspanne dich; der nächste Zug - und ganz, ganz langsam.

Wenn du es erst einmal schaffst, wirst du erstaunt sein; du wirst bald die ganze Dummheit erkennen. Nicht, weil andere es dumm genannt haben, nicht, weil andere es schlecht genannt haben. Du wirst es sehen. Und dein Sehen wird nicht bloß intellektuell sein. Du wirst es mit deinem ganzen Wesen erkennen; es wird ein totales Sehen sein. Und dann - wenn es aufhört, hört es auf; wenn nicht, dann nicht. Du brauchst dir keine Sorgen darüber zu machen."
Nach drei Monaten kam er wieder zu mir und sagte: ?Aber es hat aufgehört."
?So", sagte ich, ?dann versuch?s jetzt auch mit anderen Dingen."

Dies ist das Geheimnis, das Geheimnis: entautomatisiere dich. Wenn du gehst, gehe langsam, aufmerksam. Wenn du schaust, schau aufmerksam, und du wirst sehen, die Bäume sind grüner als sie je zuvor waren, und die Rosen sind rosiger als je zuvor. Höre zu! Jemand spricht, erzählt Klatschgeschichten: höre zu, höre aufmerksam zu. Wenn du redest, rede aufmerksam. Entautomatisiere alles, was du im Wachzustand tust.

Meditation ist keine Erfahrung, sie ist das Erwachen des inneren Zeugen. Schaue nur, beobachte und zentriere dich im Beobachten. Wenn du dort hinkommst, ist alles total - nirgends sonst. Und erst dann ist alles und jedes Erfüllung - nie vorher. Meditiere, wenn du das Gesicht deines Geliebten anschaust. Wenn du Blumen liebst, dann meditiere vor der Rose; versenke dich in den Mond, oder was immer dir lieb ist. Wenn du gerne ißt, meditiere beim Essen.

übersendet von Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 02151/563294. http://www.homoeopathie-krefeld.de/ , email: arzt11@web.de

2.900 Zigaretten nicht geraucht

Sonntag, 26. März 2006

und der Anfang ist schon 59 Tage her. Mir kommt es gerade sovor, als seien es erst 14 Tage her, dass ich auf gehört habe.

Was gibt es sonst noch zu sagen: " Immer zwei Mal mehr, wie Du. "